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<pre>Gegen die auch weiterhin harmlosen Rheinländer wäre wohl dennoch ein Sieg gelungen, hätte sich der SVS nicht selbst für den Ausgleich verantwortlich gefühlt. Ein Eigentor unmittelbar vor dem Schlusspfiff hat die Gastgeber schließlich doch noch zu begossenen Pudeln gemacht.  <p> Seither wurde jedoch dreimal verloren. Deutlich in Kiel mit 0:3, sehr knapp und unglücklich in Regensburg und Karlsruhe. Beim Jahn kamen die Veilchen nach einem 0:2 nochmals zurück, gaben den Punkt aber in letzter Sekunde doch noch aus der Hand.  <p>  Auch beim jüngsten Versuch gegen Hannover 96 reichte ein solcher Vorsprung von zwei Toren nicht, um nach 90 Minuten als Sieger vom Platz zu gehen — dabei trug der Unglücksrabe Schuppan gleich zwei Eigentore zum resultierenden Endstand von 3:3 bei. <p> Dabei blieb das Team von Pavel Dotchev bereits zum dritten Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Gegen Bochum wollen die Veilchen ihre eigentlich große Heimstärke unter Beweis stellen. In den letzten beiden Partien im heimischen Erzgebirgsstadion holten sie allerdings nur einen Zähler. <p>  Denn schließlich befindet sich der FC St. Pauli mittendrin im Aufstiegskampf und kann sich realistische Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Bundesliga machen.  </pre>


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<pre>So präsentiert sich namentlich der in Magdeburg ausnahmsweise zum Unglücksraben gekürte KonÃ© schon seit Wochen in überragender Form.  <p> Trotz der Dresdener Probleme sehen die Buchmacher die Bochumer daher folgerichtig nur in der Rolle des Außenseiters.  <p>  Mit 22 erzielten Treffern und 41 kassierten Toren verfügt der MSV aktuell schließlich sowohl über die schlechteste Offensive als auch die schlechteste Defensive der gesamten Liga. <p> Die Heidenheimer Erfolge in der aktuellen Saison leben insbesondere von den Auftritten vor heimischer Kulisse. Die Württemberger konnten sechs der bisherigen neun Heimspiele für sich entscheiden und stellen nach Braunschweig und Hannover das dritterfolgreichste Heimteam der gesamten Liga. <p>  Sonntag, 1September 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Heidenheim hat den Aufstieg in den letzten Wochen vermasselt, verlor jüngst sogar ein Heimspiel gegen Aue. Die Form stimmt gar nicht mehr, zudem gibt es seit Monaten immer Gegentore. Die Wettfreunde haben auf Seiten der Gäste ebenfalls interessante Indizien entdeckt.  <p> Da passt es ins Bild, dass auch die Duisburger Heimbilanz die Sprache eines klaren Absteigers spricht.  <p>  Zuvor blieb der SCP jedoch drei Spiele lang in Folge gegen den Jahn sieglos, die letzten beiden Duelle wurden sogar verloren. <p>  Dementsprechend erwarten wir einen dominanten Auftritt vor heimischer Kulisse und tippen auf einen ungefährdeten Sieg von Hannover 96. <p>  Dank der erfolgreichen Aufholjagd ist den Veilchen noch vor der Länderspielpause ein beachtlicher Schritt in Richtung Klassenziel geglückt.  </pre>


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<pre> Obwohl die Elf von Hannes Wolf nach wie vor das tabellarische Geschehen diktiert, blickt der einstige Dino doch auf einen ziemlich durchwachsenen Start in die Rückrunde zurück.  <p> Zuvor gab es mit zwei Nullnummern und einer 0:5-Heimpleite gegen Regensburg drei sieg- und auch torlose Liga-Spiele am Stück.   <p> Und jetzt beginnt die neue Saison gegen den MSV Duisburg gleich wieder mit einem Heimspiel… <p>  Von den bislang 27 Aufeinandertreffen konnten die fürther 12 gewinnen. Sechs Mal konnten am Ende die Hamburger jubeln. Neun Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit konnte sich St. Pauli nach einem knappen 3:2-Sieg im Hinspiel vor heimischer Kulisse auch im Rückspiel in fürth mit 2:0 durchsetzen.  <p> Auf eben diese kommt es nun sicherlich auch wieder im DDV-Stadion an; in dem sich der Gastgeber allerdings noch nicht mit dem ganz großen Druck gegen den Abwärtstrend stemmen muss.  </pre>


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<pre> Und überhaupt hat Dresden drei der letzten fünf Heimspiele gegen Duisburg für sich entscheiden können. Der MSV siegte zuletzt in der Saison 2014/15 in Dresden (2:0). Damals waren beide in der Liga.  <p> Nur ein einziges Mal – beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers am 26. August – verließen die Heidenheimer in dieser Saison den heimischen Rasen als Verlierer.  <p>  Es war das bereits siebte Unentschieden der „Kleeblätter“ in dieser Saison, zudem blieben die fürther damit in zehn der letzten zwölf Liga-Spiele sieglos. <p>  Nun soll eine Systemumstellung den gewünschten Erfolg bringen. Traten die Braunschweiger in der letzten Saison noch oftmals in einer 3-4-3-Formation an, so schickte Lieberknecht seine Mannschaft in den bisherigen Testspielen größtenteils in einer 4-4-2-Aufstellung auf das Feld.  <p> Mitte Dezember hatte es beim 1:2 gegen die Bielefelder Arminia die bislang einzige Liga-Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft gesetzt.  </pre>


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